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Arbeitslosenberatung

Trotz einer umfangreichen und sehr regelmäßigen Öffentlichkeitsarbeit (eigene Radiosendung, Arbeitslosenzeitung, Artikel für die lokalen Printmedien) sowie dem Einsatz neuer Medien (Internet), wissen noch immer viele Erwerbslose nichts von der Existenz des Beratungsangebots der Einrichtung MALZ e.V.

Gerade potentielle Langzeitarbeitslose benötigen jedoch schon sehr frühzeitig eine Beratung in Sachen Arbeitslosigkeit. Dabei ist es erfahrungsgemäß gerade diese Gruppe, welche die Beratungsstelle erst dann aufsucht, wenn sich charakteristische Merkmale von Langzeitarbeitslosigkeit in den Betroffenen manifestiert haben.

Viele, die zum ersten Mal erwerbslos wurden, sind der ungeheuren Komplexität des Arbeitsmarktes, der Arbeitsmarktprogramme, der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und den formalen Anfordernissen der Arbeitsagenturen und der Jobcenter nicht gewachsen und sind mit den Problemen, die Arbeitslosigkeit mit sich bringt, allein gelassen.
Ergebnis dieser Situation ist die immer aussichtsloser werdende Vermittelbarkeit dieser Personengruppe in den ersten Arbeitsmarkt.

Auf die oben geschilderte Problematik kann eine räumlich fixierte Beratungsstelle nicht reagieren. Aus diesem Grund hat das MALZ das Konzept der mobilen Beratung entwickelt, welches den aktiven Zugang zu der geschilderten Problemgruppe erlaubt. Dieses Konzept soll im Folgenden vorgestellt werden.

©HPS-Software Dezember 2019